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Reisebüros in der Krise
Auch Brandenburgs Reisevermittler erwischt Corona schwer – mehr als 1.000 Unternehmen stehen vor dem Ruin. Am Mittwoch soll demonstriert werden. Von Felix Hackenbruch
Foto: Sabine Gudath/imago
Wie nach einer Bruchlandung fühlen sich die 1.500 Reisebüros in Brandenburg. Weil Sommerreisen storniert werden und Grenzen weiter geschlossen sind, wollen sie am Mittwoch vor dem Wirtschaftsministerium für Solidarität demonstrieren. „Bund und Länder haben Banken gerettet, die an ihrer Krise selbst schuld waren und zu hoch gepokert haben! (…) Wir haben immer pünktlich unsere Steuern gezahlt, Arbeitsplätze geschaffen (...) Jetzt brauchen wir Hilfe“, heißt es in einer Mitteilung. Ihre Forderungen sind all inclusive: Ein „bedingungsloses Unternehmereinkommen“ von 1000 Euro für zwölf Monate, einen Tourismusfonds, rückzahlungsfreie Zuschüsse und höheres Kurzarbeitergeld.