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Lehren aus Metoo: Senatsverwaltung verabschiedet Vereinbarung gegen Belästigung
Lehren aus Metoo: Vereinbarung für „respektvolles und kollegiales Verhalten am Arbeitsplatz“ in der Wirtschaftsverwaltung verabschiedet.
Foto: Erik McGregor
Lernen von Metoo: Im März hatte Wirtschaftssenatorin Ramona Pop angekündigt, dass die rund 200 Berliner Landesunternehmen mit gutem Beispiel vorangehen und ihre Angestellten vor sexueller Belästigung schützen wollen. Jetzt hat die Wirtschaftsverwaltung mit dem Personalrat eine Dienstvereinbarung für ein respektvolles und kollegiales Verhalten am Arbeitsplatz verabschiedet.
Darin heißt es: „Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe missbilligt jede Form von Benachteiligung, Mobbing, sexueller Belästigung und Diskriminierung und duldet diese nicht. Diesem Geist fühlen sich alle Führungskräfte des Hauses verpflichtet.“ Die Vereinbarkeit soll Aufmerksamkeit, Bewusstsein und Sensibilität dafür schaffen. Außerdem benennt sie Ansprechpersonen und regelt Abläufe.