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Unbedenkliche Swastika in Berliner Amt: Verfahren wegen Hakenkreuz-Tattoo eingestellt
Eine Jugendamt-Mitarbeiterin aus Pankow war durch ein hakenkreuzähnliches Symbol auf ihrem Arm aufgefallen. Dahinter soll sich aber etwas anderes verbergen. Von Lorenz Maroldt
Die Swastika als altes religiöses Symbol. Foto: Imago/Panthermedia
Apropos Tattoos: Nach dem Martin-Kippenberger-Motto „Ich kann beim besten Willen kein Hakenkreuz entdecken“ wurde das Verfahren gegen eine Mitarbeiterin des Jugendamts Pankow eingestellt – die angeblich unbedenkliche „Swastika“ (Stadtrat Cornelius Bechtler, Checkpoint vom 21.12.21) auf dem Arm der Frau ist trotz der inzwischen verlängerten Linien mit ein wenig Durchblick allerdings immer noch als solche erkennbar.