nur 10 Mal „divers“
In Ausschreibungen ist der Hinweis „(m/w/d)“ inzwischen üblich, und seit Anfang des Jahres lässt sich „divers“ auch im Geburtsregister eintragen (möglich mit Arztbescheinigung über eine „Variante der Geschlechtsentwicklung“) – aber wie viele Menschen haben diese Option in Berlin bisher gewählt? Der „Queerspiegel“ hat die Bezirke befragt, das Ergebnis: Zehn Personen sind offiziell „divers“.