Leere Luxusbetten für Labbadia

Und was ist gerade im Sport los? Die „Bild“ berichtet über den einsamen Neu-Hertha-Trainer Bruno „Das wird doch alles von den Medien hochsterilisiert“ Labbadia. Der wohnt gerade fast allein im schnieken Hotel Palace am Ku’damm: „Das ist eine ungewohnte Situation, in einem Hotel nahezu ohne weitere Gäste zu sein“, sagt Labbadia. Wie gespenstisch so eine leere Luxusbettenburg tatsächlich sein kann, hat kürzlich „ZEIT“-Kollege David Hugendick aufgeschrieben: Adlon for One.