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Computervirus „Emotet“ – Jetzt ist auch die HU infiziert
Nach der Justiz-IT hat der Trojaner „Emotet“ nun auch das Netzwerk der Humboldt-Universität befallen. Wie lange ist die Malware dort schon im Umlauf?
Foto: Kitty Kleist-Heinrich
Das hoch gefährliche Computervirus „Emotet“ schlägt wieder zu – nach dem Kammergericht ist jetzt die Humboldt-Uni dran. Aus einer internen Nachricht des IT-Sicherheitsbeauftragten:
Die erste Warnung ging am 29.10. ein, zu diesem Zeitpunkt wurde die Malware an HU-Mailadressen verschickt. „Mittlerweise sind die ersten Infektionen innerhalb des HU-Netzes aufgetreten.“ Und weiter: Emotet wird über Mails von vermeintlich bekannten Absendern mit plausibler Gesprächshistorie verschickt und ist hauptsächlich in Office-Dokumenten mit den Endungen doc, xls und ppt enthalten. Außerdem kursieren infizierte Dateitypen wie zip mit Passwort, pdf mit Link im Dokument und E-Mails mit externen Verlinkungen.
Der Sicherheitsbeauftragte empfiehlt, „nur angehängte Dokumente zu öffnen, die Sie angefordert haben“ und „erhöhtes Misstrauen an den Tag zu legen.“ Der Checkpoint empfiehlt: Bis der Anfall vorbei ist, einfach mal die Natur studieren.