Philipp-Pfaff-Institut: Mitarbeiterin soll 300.000 Euro unterschlagen haben
Unzulässig, ja hochgradig kriminell mutet an, was einer ehemaligen Mitarbeiterin des Philipp-Pfaff-Instituts zur Last gelegt wird: Weil sie unter Verdacht steht, durch Manipulation von Rechnungen mehr als 330.000 Euro auf ihr eigenes Konto überwiesen zu haben, läuft nun ein Strafverfahren gegen sie. Das Institut ist eine Fortbildungseinrichtung der Landeszahnärztekammern Berlin und Brandenburg.