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Fußballspielen in Berlin: Hier gibt es die meisten Bolzplätze
Ein aktuelles Bezirke-Ranking zeigt, wo man sich in Berlin gut auf die anstehende Fußball-Europameisterschaft vorbereiten kann. Ausreichend Spielflächen gibt es nicht überall. Von Christian Latz und Florian Schwabe
Foto: imago/Michael Schick
Nur noch zwei Monate bis zur Europameisterschaft, Berlin bekommt langsam das Fußballfieber. Doch wo in der Stadt gibt es überhaupt noch Bolzplätze? Beim Bezirke-Ranking führt eindeutig Tempelhof-Schöneberg mit 61 Bolzplätzen (Q: Anfrage Karsten Woldeit, AfD). Reinickendorf kann kaum 22 Flächen aufbieten und versucht den Absturz ans Tabellenende mit noch fünf hinzugeholten Mini-Plätzen zu verhindern. In Treptow-Köpenick (25 Plätze) lehnt man die Rote Laterne hingegen ab und weist regelversessen auf die Weite des Begriffs „Bolzplatz“ hin: „Nach der BolzVO können ebenfalls Flächen als ‚Bolzplatz‘ gewertet werden, die auch für andere Ballsportarten als Fußball konzipiert wurden, wie zum Beispiel ein Hockeyfeld oder ein Basketballplatz.“ Spandau kassiert eine Gelbe Karte für Zeitspielen („Keine Rückmeldung“). Und dem Bezirksamt Lichtenberg ist wohl die Aufstellung abhandengekommen („Fehlmeldung“).