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Berlin, du hast ein Müll-Problem
Umweltsenatorin Günther will mit Becherpfand und Sperrmüll-Läden gegen die Abfallberge vorgehen. Wo es in der Stadt am dreckigsten ist, lesen Sie hier.
Foto: Imago/STPP
Müll in Berlin (I): Mitte-Bürgermeister Stephan von Dassel hat wegen einer Anfrage der Verordneten Laura Neugebauer nachschauen lassen, wo in seinem Bezirk der meiste Dreck herumliegt, das Ergebnis: Turmstraße, Beusselstraße, Pankstraße, Reinickendorfer Straße, Buttmannstraße, Prinzenallee, Badstraße, Koloniestraße, Soldinerstraße…
Müll in Berlin (II):Seit Dienstagmorgen wird wegen eines Fontänenschadens im Volkspark FriedrichshainWasser aus dem Teich gelassen – aufgetaucht sind dabei bis jetzt Unmengen von Getränkedosen, Pappbechern und Plastiktüten sowie dutzende Gartenstühle, zehn Fahrräder, diverse Mülltonnen, zwei Einkaufswagen…
Müll in Berlin (III): Umweltsenatorin Regine Günther will eine Art „KaDeZu“-Kette gründen, mit „Kaufhäusern der Zukunft“. Da sollen die Berlinerinnen und Berliner ihren Wohnschrott hinbringen und verkaufen können. Ach, und „chic“ soll es da werden. Ist also nur was für Zugezogene.
Müll in Berlin (IV): Einmal in Schwung, verkündete Günther gestern gleich noch ein „Pilotprojekt“ – in den Büdchen an den U- und S-Bahnhöfen will sie ein Pfandsystem für Kaffeebecher etablieren. Kleiner Schönheitsfehler: Da gibt’s kein Wasser zum Spülen. Deshalb wird gleich auch noch ein „Hol- und Bringdienst“ aufgezogen. Frage an Berlinkenner: Beruf mit Zukunft, Anfangsbuchstabe „L“? Richtig: Logistiker.