Verkehrsverwaltung sieht kein Handlungsbedarf nach Unfall mit Todesfolge

Nichts zu machen an der Fürstenwalder Allee in Wilhelmshagen? Nachdem bei einem Unfall an der Einmündung der Fahlenbergstraße kürzlich eine Rollstuhlfahrerin ums Leben kam, fordert der Verein Changing Cities einen Umbau der Gefahrenstelle, wie mein Kollege Thomas Loy in seinem „Leute“-Newsletter für Treptow-Köpenick berichtet (hier kostenlos anmelden). Die Verkehrsverwaltung lehnt das ab. Es seien keine Umstände festgestellt worden, die sich „unfallbegünstigend auswirken“. Das sehen die Radaktivisten anders: Wegen drei Unfällen mit teils schweren Verletzungen in den vergangenen zwei Jahren am Zebrastreifen Fürstenwalder Allee/Fahlenbergstraße fordern sie mindestens eine Ampel zur Gefahrenentschärfung. Und wir fordern eine rote Karte für die Verkehrslenkung.