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Sie schafften „keine weitere Beschleunigung“: Senat erteilt neuen Pop-up-Radwegen eine Absage
Ein Projektteam soll dazu beitragen, dass Radwege künftig schneller gebaut werden. Pop-up-Radwege als kurzfristige Zwischenlösung schafft der Senat ab. Von Christian Latz
Pop-up-Radweg in der Kantstraße. (Archivbild) Foto: Imago/Stefan Zeitz
Ausgepoppt hat es sich endgültig für die Pop-up-Radwege. Der Senat sieht für die gelb-markierten Strecken keinen Bedarf mehr. Anfang 2022 wurde die neue „Projekteinheit Radwege“ beauftragt, den Prozess für Planung und Bau von Radwegen zu verschlanken. Dem gegenüber führe „eine vorübergehende Umsetzung in Form von temporären Markierungen in der Regel zu keiner weiteren Beschleunigung“, schreibt die Senatsverkehrsverwaltung auf eine Anfrage des Abgeordneten Niklas Schenker (Linke). Eine Frage poppt bei uns noch auf: Von welcher Beschleunigung spricht der Senat eigentlich?