„Tip“ kürt Schulsenatorin Sandra Scheeres zur peinlichsten Berlinerin

Um sie war es in den vergangenen Wochen fast schon verdächtig ruhig geworden. Doch jetzt holt das Jahr 2019 Sandra Scheeres wieder ein: Die Kollegen vom Stadtmagazin „Tip“ küren die Schulsenatorin zur peinlichsten Berlinerin des Jahres – stellvertretend für die Berliner Bildungsmisere. Die Begründung: Seit mehr als zwei Jahrzehnten ist die SPD in Berlin für die Bildung zuständig – die acht Jahre unter Scheeres reihten sich da nahtlos ein. Die Bilanz: „Vollfrust“. Auf Platz zwei folgt Fler, der „Rapper, Rüpel, Hausbesucher“. Platz drei nehmen „Silkeundholger“ ein, die neuen Verleger der „Berliner Zeitung“. Die „Tip“-Ausgabe mit den „100 peinlichsten Berlin*innen“ erscheint am Samstag.