Spandauer Fischer fängt 3000 amerikanische Krebse
Erste Bilanz der „Aktion Sumpfkrebsbrötchen“ (CP v. 7.5.): Innerhalb von einer Woche hat der vom Senat dazu lizensierte Spandauer Fischer Klaus Hidde 2000 der aus Amerika eingewanderten essbaren Schalentiere im Britzer Garten aus dem Wasser geholt, 1000 im Tiergarten. Wie sie schmecken, weiß Hidde zwar nicht („Ich esse keinen Fisch“) – aber wo sie demnächst serviert werden, hat er meinem Kollegen André Görke für seinen „Leute“-Newsletter verraten (und hier steht’s).
Unterdessen mahnt der Naturschutzbund Berlin, auch in anderen Gewässern nach den aggressiven Invasoren zu fahnden – schauen Sie vielleicht besser mal in Ihrer Badewanne nach (oder im Kochtopf ihres Nachbarn).