Ärger bei der Polizei wegen Arbeitsregelungen
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Ärger bei der Berliner Polizei. Seit dem 26. Juni gilt die cornabedingte Ausweitung der Rahmenarbeitszeit von 4 bis 22 Uhr (normal 6 bis 19:30 Uhr) nicht mehr. Früh und spät darf nach dem Willen der Präsidentin nicht mehr gearbeitet werden, das zählt sonst als Überstunden. „Für die Vereinbarkeit für Beruf und Familie, aber auch um im Büro den nötigen Abstand einhalten können, war die Regelung bei den Kollegen sehr beliebt“, sagt Mirko Prinz, Vorsitzender der Unabhängigen in der Polizei. Auch der 12-Stunden-Dienst, der längere Regenerationszeiten garantiert und die Krankenquote sinken ließ, wurde zurückgenommen. Krankes System.