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Last-Minute: Christin Nichols
Last-Minute – Wenn Sie in dieser Woche ein Konzert besuchen, dann bitte das hier: Christin Nichols ist die Sängerin der Stunde und spielt heute im Lido. Selten klangen feministische Kampfansagen so gut. Ihr Solodebüt „I’m fine“ wurde hochgelobt und gilt als eine der besten Neuerscheinungen des Jahres. Der Titel „I’m fine“ darf hier als ausweichende, wenig wahrheitsgetreue Antwort auf die Frage „Wie geht’s?“ gesehen werden. Denn die Tracklist offenbart, dass nichts „fine“ ist, im Gegenteil. Auf „Sieben Euro Vier“ singt Nichols von Perspektivlosigkeit und Alltagstristesse („ich habe kein Back-Up gemacht und die Milch ist schon wieder leer“) und ihrem aufrichtigen Wunsch, dass sie mit ihrer Trübsal nicht alleine sein möge („Ich möchte, dass es euch schlecht geht, so schlecht wie mir“). Dazu low-fi Gitarrengeschrammel und eine elegische Synthie-Melodie, der Soundtrack zum nahenden Wutwinter. Unbedingt hingehen. Donnerstag, 27.10., 20 Uhr, Karten ab 17 Euro.