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Ausstellung zu Martha Liebermann
Noch Hingehen – Vor 80 Jahren beging Martha Liebermann vor ihrer geplanten Deportation in das KZ Theresienstadt Suizid. Sie galt als scharfe Kritikerin der Kunst ihres Gatten, stand öffentlich aber eher in seinem Schatten. Die Stiftung Brandenburger Tor im Max-Liebermann-Haus begibt sich mit der Einraumausstellung „Martha Liebermann. Schicksal einer Künstlergattin“ auf eine Reise durch ihre Lebensgeschichte. Zwei Porträts des Ehepaares stehen im Zentrum des künstlerischen Schauplatzes am Pariser Platz 7. Die Sammlung ist bis zum 23. September zu sehen. Am selben Tag findet letztmalig eine Führung um 14 Uhr statt. Der Eintritt kostet 3/2 Euro. Do-So 11-18 Uhr, S/U-Bhf Brandenburger Tor