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Noch Hingehen: „A piece of my world in a world without peace“ im Kleinen Grosz Museum
Noch Hingehen – Die Sonderausstellung „A piece of my world in a world without peace“, die seltene Collagen aus allen Schaffensperioden von George Grosz zeigt, ist heute zum letzten Mal im Kleinen Grosz Museum zu sehen (11-18 Uhr). Grosz war 23, als er 1916 mit Helmut Herzfeld (später John Heartfield) seine erste Fotomontage erstellt. Die Collage bleibt fortan ein beliebtes Stilmittel für den Künstler und großen Satiriker. Die frühen Fotomontagen sind originelle und humorige Kommentare zum Leben in seiner Heimatstadt Berlin. Später, in den USA, nehmen seine Collagen die Konsumgesellschaft aufs Korn. Er schneidet vor allem Werbeprospekte und Anzeigen, auch um sich das „typisch amerikanische“ anzueignen. Wie in der Collage „Cookery Class“ (Kochkurs, Abb.) von 1958, in der er Finger und allerhand Innereien auf den Tisch packt. Die Ausstellung zeigt rund 100 Werke von Dada bis zur Pop-Art, Tickets gibt es für 10/6 Euro hier.