Starten wir den Tag mit einem kurzen Nachtrag zum gestrigen Verkehrsletter. „Wenn Sie schon quasi einen extra Checkpoint zum Thema Verkehr machen, dann sollte folgende Info nicht fehlen“, schreibt Leser David Bermbach. „Seit auf der Kantstraße Tempo 30 vorgeschrieben ist, radelt es sich dort wesentlich entspannter. Es fehlt das morgendliche Pendlergedrängel der Autofahrer, die es unerträglich finden, hinter einem Fahrrad mit 25-30 km/h zu bleiben. Auch hektische Spurwechsel haben sich (gefühlt) massiv reduziert und der Verkehr rollt einfach recht friedlich vor sich hin.“ Eine schöne Meldung am Morgen, vertreibt ja bekanntlich viel. Kommen Sie gut durch!
Weiter geht’s mit einer nervenaufreibenden Meldung der vergangenen Nacht…
Debatten sind das Salz der Demokratie. Das gilt im Großen, wie im Kleinen. Für Deutschland, wie für den Fußball-Oberligisten Tennis Borussia. Beim Berliner Traditionsverein wurde jetzt allerdings jegliches Salz aus der Suppe genommen – und die Demokratie zermalmt. Formal handelte es sich bei der Mitgliederversammlung gestern Abend, die auf Wunsch des Vorstands ohne Öffentlichkeit stattfand, um eine ordentliche Mitgliederversammlung. De facto war es eine außerordentliche Mitgliederversammlung, die auf Initiative der Abteilung Aktive Fans erzwungen wurde, und sich um die Frage drehte: Wem gehört die Borussia? Dem Vorstand mit Geldgeber Jens Redlich an der Spitze, dem ein autokratischer Führungsstil vorgeworfen wird? Oder den Fans? (Hintergründe hier)
Zehn Kandidaten traten für fünf Aufsichtsratsplätze an, die (zusätzlich zu den zwei bis dato verbliebenen Aufsichtsratsmitgliedern) nachbesetzt werden sollten. Fünf „Demokratie ist wichtig“ vs. fünf „Geld ist Macht“. Mitglieder kamen zur Versammlung etwa doppelt so viele wie sonst. „Viele unbekannte Gesichter, viele Bulgaren, die meinten, dass ihr Boss sie geschickt habe“, sagt Mitglied und Langzeitfan Denis Roters. Auf Nachfrage habe Redlich gekontert: Man müsse eben auf Akquise gehen, wenn man den Verein vergrößern wolle. Ausgezählt waren die Stimmen kurz nach Mitternacht. Von knapp 570 gingen rund zwei Drittel an alle fünf Redlich-Kandidaten (das waren praktischerweise übrigens auch die ersten Fünf auf der Liste). „Der Verein wurde heute beerdigt“, sagt Roters. „Das war die traurigste Veranstaltung, die ich je erlebt habe“, sagt Philip Meinhold, ebenfalls Mitglied (und er hat bereits zwei Insolvenzen, den Abstieg von der zweiten in die sechste Liga und einige zwielichtige Investoren erlebt). Gesellschaftspolitische Lehrstunde in einem Oberligaverein in Berlin. Wirkt klein und wirkt doch auch im Großen.
Demokratischer ging’s gestern zur gleichen Zeit in der Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg zu (Leute-Kollegin Corinna von Bodisco war vor Ort). Da beschlossen Linke, CDU und SPD, die Testphase der Begegnungszone Bergmannstraße vorzeitig zu beenden. „Die Situation ist völlig unzureichend. Man kann nicht einfach irgendwas auf die Straße stellen. Wir müssen etwas Zukunftstüchtiges entwickeln“ (Sebastian Forck, SPD). „Das, was bisher gelaufen ist, ist eine kleine Peinlichkeit“ (Lothar Jösting-Schüßler, Linke). Baustadtrat Florian Schmidt (Grüne) hingegen war vom Beschluss wenig begeistert und kündigte an, den Diskurs zwischen allen Beteiligten bis zum Sommer verstärken zu wollen. Weil das Ganze ein „Kooperationsprozess zwischen Bezirksamt und dem Senat UVK“ sei, müsse letztlich gemeinsam entschieden werden. Doch ein kleiner Dämpfer für die Verordneten.
Der Sportverein TSB Berlin, ehemaliger Erbbauträger des Baerwaldbades, verweigert derweil die Rückgabe des Gebäudes an das Land Berlin: Ein entsprechender Termin zur Schlüsselübergabe wurde abgesagt. „Offenbar findet dort etwas statt, aber kein Schwimmen“, sagte Stadtrat Andy Hehmke (SPD) in der BVV. Stattdessen soll unter anderem ein „Immobilienforum“ abgehalten worden sein. Vielleicht muss der Bezirk, der betont, dass er die Rückgabe ausdrücklich verlangt, einfach noch ein bisschen ausdrücklicher werden.
Bleiben wir noch kurz bei Stadtrat Hehmke und kommen zum Thema „Stillstand auf Berlins Schulhöfen“. Etliche Klettergeräte wurden auf dem gemeinsamen Schulhof der Charlotte-Salomon- und der Adolf-Glaßbrenner-Grundschule zum Jahresstart gesperrt. Die Spielgeräte seien „nicht mehr verkehrssicher“, teilte das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg auf Nachfrage mit. Am Spielschiff sei das Gelenk einer Hängematte ausgeschlagen, die Hängebrücke am Spielturm demontiert worden. Bretter seien lose, Schrauben gebrochen, Standpfosten verfault und Elemente splittrig (Foto hier). Ein Zeitplan für die Instandsetzung kann nicht genannt werden. Ein Einzelfall ist das Ganze auch nicht. Hehmke zufolge sind alle 30 Grundschulen in öffentlicher Trägerschaft betroffen. „Sanierungsrückstau ist überall.“ Und (sowieso fehlende) Gelder sind für Gebäude, nicht fürs Spielen da.
Elf brandneue Schulen sollen dafür in zwei Jahren schlüsselfertig gebaut sein. Bis Ende März will Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Linke) die Bauaufträge vergeben. Schulsenatorin Sandra Scheeres (SPD) schwärmt schonmal vorab von den neuen „Kommunikationsschulen“. Nicht weniger als die frühe Einübung der Demokratie ist wohl das Ziel: Ein „Forum“ (die Antike lässt grüßen) sei „das Herzstück“ der Schule, rundherum gliedern sich die Räume. LehrerInnen sitzen gemeinsam mit ErzieherInnen in „Teamräumen“. Jede Ebene ist digital ausgerüstet, damit die Pausen zwischen den Stunden nicht mit einem Spurt zum Kopierer auf dem anderen Geschoss vertan werden. Klingt fast zu schön, um Berlin zu sein. Vielleicht schicken wir den Vorstand von Tennis Borussia auch nochmal kurz vorbei.
Es war lange undenkbar, dass die einst besetzte Friedelstraße 54 – von den Bewohnern bis zur Räumung als eine Art „letzte Bastion“ gegen die Gentrifizierung gesehen – renoviert auf einem Immobilienportal auftaucht. Jetzt könnte genau das passiert sein: Nach der Räumung des Kiezladens im Juni 2017 folgten Umbauarbeiten. Gestern Mittag wurden im Internet zwei Wohnungen und eine Gewerbefläche „am Hermannplatz“ und „Nähe Sonnenallee“ von der Firma Aden Immo für jeweils 16, 18 & 19 Euro pro Quadratmeter (kalt) zur Miete angeboten. „Wir haben uns die Fotos genau angeschaut und sind uns 100 prozentig sicher“, sagte mir Matthias Sander von Friedel54. Für die These spricht, dass wenige Stunden nach der Veröffentlichung seines Blogposts (mit den entsprechenden Links) alle drei Angebote wieder verschwunden waren. Die Anfrage an Aden Immo läuft – wir halten Sie auf dem Laufenden.
Berliner Schnuppen
Telegramm
„Polizeischüler wegen Geheimnisverrat angeklagt“, schreibt die B.Z. Muhammad I. soll Fahndungsfotos an Remmo-Kumpel verschickt haben. „Stimmt“, sagte er gestern vor dem Amtsgericht. Immerhin ehrlich.
„Der Osten zieht wieder an“, schreibt die Berliner Zeitung. Erstmals seit dem Mauerfall sind in den ostdeutschen Flächenländern rund 4.000 Menschen mehr zu- als abgewandert. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) glaubt, dass erkannt wird, „welch gute Chancen Brandenburg bietet“. Es kann schließlich so einfach sein.
Schlecht gelaunt hat sich der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) im Koalitionsausschuss darüber beklagt, dass sich die Grünen wenig für die Verlängerung von U-Bahnlinien interessierten und seinen Regierungspartnern kleinteiliges und ideologisches Denken vorgeworfen. Die Regierungspartner wiederum verwiesen auf oberirdische Prioritäten im Koalitionsvertrag. Ein Friedensgipfel in zwei Wochen soll Klärung schaffen.
Die FDP bringt derweil Überlegungen ins Spiel, einzelne Buslinien auszuschreiben (Q: Berliner Zeitung). „Fahrgäste und Steuerzahler würden profitieren.“
Blick ins Postfach, Pressemitteilung „Reformationstag statt Weltfrauentag!“: Auf seiner konstituierenden Vorstandssitzung hat der Evangelische Arbeitskreis der CDU Berlin-Brandenburg die Einführung unseres neuen Feiertags kritisiert. SPD und Grüne hätten sich „von der ideologischen Linken in Berlin ins Abseits führen lassen“. Frauenrechte = ideologisches Abseits? Wir halten das mal fest, liebe CDU. Meldet euch gerne wieder, wenn ihr aus den 50ern zurück seid.
Bleiben wir bei der CDU und beim Thema Frau: Der Umgang mit der Knabe-Affäre spitzt sich zum Streitfall zwischen Fraktionschef Burkard Dregger und der Landesvorsitzenden Monika Grütters zu. Untersuchungsausschuss oder kein Untersuchungsausschuss – das ist hier die Frage.
Berlinale-Direktor Dieter Kosslick hat kurzfristig „Das Geheimarchiv im Warschauer Ghetto“ von Roberta Grossman ins Programm genommen – und AfD-Politiker dazu eingeladen. Er bezahle jedes Ticket, und „wenn sie dann noch sagen, das ist ein Fliegenschiss, dann muss ich sagen, sollte vielleicht jemand anderes einschreiten als die Filmemacher“, sagte er. Der Film schildert die Geschichte des 1941 gegründeten Untergrund-Archivs im Warschauer Ghetto, das dokumentierte, wie Juden hier lebten – und ermordet wurden.
Die AfD Berlin hat derweil eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Arbeitsrichter im „Volkslehrer“-Fall eingelegt. Der Richter hatte dem Angeklagten einen Job bei der AfD empfohlen. Die AfD wiederum sagt jetzt, sie würde den Mann nicht nehmen, weil er „nach eigenen Erkenntnissen konkrete Verbindungen ins rechtsextreme Lager“ hat. Erkenntnisse reichen hier wohl nur bis zur Grenze der eigenen Reihen.
In der Umbenennungsdebatte der Beuth Hochschule, deren Namensgeber posthum des Antisemitismus bezichtigt wird, startet die Schule unter Studierenden und Beschäftigten eine Umfrage. Dabei soll es aber – oh weh – nicht um „ein Ja oder Nein für eine Umbenennung“ gehen. „Vielmehr wolle die Hochschule erfahren, wie informiert ihre rund 14.000 Studenten, Professoren und Mitarbeiter über die Diskussion sind.“
Die Berliner Grünen fordern ein Gesamtkonzept gegen Diskriminierung an Schulen. „Empörung allein reicht nicht mehr aus“, sagt Vizefraktionschef Sebastian Walter. Gewollt sind konkrete Ansprechpartner an jeder Schule, eine unabhängige Beschwerdestelle, bessere Vernetzung mit existierenden Stellen und eine „klare Investitionskette“. Zur Erinnerung: Im Schuljahr 2016/17 gab es 147 bestätigte Fälle von Diskriminierung, allein 106 davon waren rassistisch oder antisemitisch motiviert. Dunkelziffer unbekannt.
Während im CSU-Land Bayern an mehreren Grundschulen Toiletten für das dritte Geschlecht entstehen, fühlt sich im rot-rot-grünen Berlin keiner so recht verantwortlich. Weder Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) noch der Senator für Antidiskriminierung, Dirk Behrendt (Grüne), wollten sich auf dpa-Anfrage zu dem Thema äußern. Beide ließen über ihre Sprecher ausrichten, sie seien nicht zuständig.
Das Humboldt Forum im Berliner Schloss soll im November 2019 eröffnen – zumindest die (dann) fertigen Teile davon. Bis dahin sind einige „Meilensteine“ angekündigt: Im Mai wird ein Richtfest für den ersten Bauabschnitt im Pergamonmuseum gefeiert werden. Mitte 2019 soll die James-Simon-Galerie als „Zentraler Zugang zur Museumsinsel“ eröffnet werden. Und im Herbst steht der Spatenstich für das Museum des 20. Jahrhunderts an.
Nur die Liebe wartet: Seit August 2018 (!) versucht Boris Böhme, im Bezirksamt Mitte einen Hochzeitsberatungstermin zu bekommen. Fast jeden Tag hat er auf der Homepage nach Terminen geschaut, jetzt hat es endlich geklappt. Ende Februar gibt es einen Termin – um den tatsächlichen Termin für die Hochzeit zu machen. Zumindest kann am Ende keiner sagen, die beiden hätten nicht genug Bedenkzeit gehabt.
Von „Amt, aber eher unglücklich“ kommen wir zu „Amt, aber glücklich“. „Wie ging nochmal die Melodie von Amt, aber glücklich?“, hatte Kollege Stefan Jacobs am Dienstag beiläufig im Checkpoint gefragt. Und ich will ja nicht sagen, dass wir die besten LeserInnen überhaupt haben, aber Arpad Bondy, Produzent & Filmkomponist, hat uns prompt was komponiert. Sein Kommentar: „Die gewisse Ähnlichkeit mit der von mir 1982 komponierten Titelmusik zu ‚Sketchup‘ mit Diether Krebs ist durchaus beabsichtigt.“ Vereint in der Komik. Hörprobe hier.
Zum Schluss noch zwei Jobausschreibungen: Der BER sucht aktuell eine/n Volontär/in der Unternehmenskommunikation und Feuerwehrmenschen. Beides für brenzlige Situationen.
BER Count Up – Tage seit Nichteröffnung:
Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup hat das Wunder vollbracht: Am 31. Oktober 2020 ist der Flughafen BER offiziell eröffnet worden. 3.073 Tage nach der ersten Nicht-Eröffnung stellen wir damit unseren Count Up ein. Wer nochmal zurück blicken will: Im Tagesspiegel Checkpoint Podcast "Eine Runde Berlin" spricht Lütke Daldrup mit Tagesspiegel Chefredakteur Lorenz Maroldt und Checkpoint Redakteurin Ann-Kathrin Hipp über detailverliebte Kontrollen, politische Befindlichkeiten und aufgestaute Urlaubstage.
Zitat
„Gesetz für die Übergangsphase nach dem Austritt des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland aus der Europäischen Union des Landes Brandenburg“ (oder auch „BbgBrexitÜG“)
Gesetzentwurf im Brandenburger Landtag: Drucksache 6/10288.
Tweet des Tages
Hey @BVG_Kampagne für wie viele RTs würdet ihr die Ansage von der Drakestr. in Lichterfelde ändern, so dass sich es anhört als wenn sie nach dem Amerikanischen Rapper benannt wurde?
Tweet des Tages
Drake it happen: 10.000.
Stadtleben
Als Soul Food kann man die amerikanische Südstaaten-Küche des Southern Vittles in Prenzlauer Berg schon bezeichnen. Relativ typisch für amerikanische Speisen wird hier auf dem Teller vereint, was normalerweise nicht vereint wird – fleischig und fettig mit saftig und süß. Wie z.B. Grandma’s Fried Chicken and Waffles (14€), eine fluffige Waffel, darauf drapiert das frittierte Hühnchen und das Ganze mit ordentlich Ahornsirup betränkt. Klingt gewöhnungsbedürftig, aber nach dem ersten Bissen kann man schon nicht mehr genug davon bekommen. Gebürtige Amerikaner haben das Southern Vittles als authentisch und „super awesome“ abgenickt. Die restliche Karte (Speisen zwischen 5 und 20 Euro) mit frittierten grünen Tomaten oder Mac & Cheese klingt typisch South-American. Auch Cocktails mischt der amerikanische Besitzer selber und das ziemlich gut. Wer sich all das nur schwer vorstellen kann, schaut sich hier Bilder an – oder geht am besten direkt hin. Eben echtes Essen für die Seele. Di-Fr 17-22 Uhr, Sa/So 10-23 Uhr, Lychener Straße 6
Mit dem Slogan „the taste of modern india“ möchte das Bunty’s Bombay Café in Charlottenburg zu sich locken – schafft es auch, denn unsere Genuss-Expertin Elisabeth Binder hat es bereits getestet. „Mehr Kaffeehaus als indisches Restaurant, hier verzichtet man auf Folklore“, schreibt Binder in ihrer Kritik. Probiert hat sie neben dem Gemüsespieß mit gerösteten Nüssen für 8,90 Euro (das schmeckte fein und modern) die Variante „Lamm Curryblatt“, das langsam über Nacht gekochte Lammfleisch mariniert mit indischen Gewürzen für knapp 14 Euro. Die vom südindischen Kellner empfohlene Dessert-Kombination von Matcha-Eis mit einer Streetfood-Süßigkeit aus Nordindien war leider aus, aber falls Sie es erwischen, lassen Sie uns wissen, wie's geschmeckt hat. Knesebeckstr. 18, Di-Fr 12-23, Sa/So 16-23 Uhr
Neu in Friedrichshain ist das Machete II in der Gryphiusstraße 9. Eine kurze Distanz zu Filiale I scheint Konzept zu sein, denn die liegt knapp zehn Minuten Fußweg entfernt (Neue Bahnhofstraße 29). Passt wunderbar: wie nämlich auf der Homepage des mexikanischen Restaurants erörtert wird, benötigt man für den Verzehr eines Machete-Burritos sechs bis neun Minuten. Sie können sich also zur Vorspeise einen Burrito bei Machete I gönnen und sich während eines kurzen Verdauungsspaziergangs zu Machete II Gedanken über den Hauptgang machen. Eine Multi-Cuisine gibt’s neben Burritos und dem gemütlichen Ambiente noch dazu. Gryphiusstraße 9, Mo-Fr 11-23 Uhr, Sa/So 12-23 Uhr