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Bürgerrechtlerin Birthler fordert schnellere Waffenlieferungen an die Ukraine Wegbegleiter Bob Hanning im Interview zum möglichen neuen Hertha-Präsidenten Frank Steffel Berlin gedenkt (nur noch) rituell des Volksaufstandes am 17. Juni

Russland führt seinen Krieg gegen die Ukraine fort – mit weltweiten Folgen. Hier die Ereignisse der vergangenen Stunden im Überblick:

+++ Die durch den Ukraine-Krieg ausgelöste Ernährungskrise wird laut einem Bericht des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) die weltweite Vertreibung weiter verschärfen. Weltweit sind nach UN-Angaben erstmals mehr als 100 Millionen Menschen auf der Flucht.

+++ Russland hat der Ukraine vorgeworfen, die Evakuierung von Zivilisten aus einer Chemiefabrik in der belagerten ostukrainischen Stadt Sjewjerodonezk verhindert zu haben. Das Verteidigungsministerium in Moskau erklärte am Mittwoch, Russland habe einen Korridor geschaffen, um Zivilisten aus der Asot-Fabrik zu in Sicherheit zu bringen. Die „Kiewer Behörden“ hätten die „humanitäre Operation“ aber „auf zynische Weise zum Scheitern gebracht“

+++ Der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, zeigt sich angesichts der sinkenden Gaslieferungen des russischen Unternehmens Gazprom besorgt. Wenn Gazprom nun über Wochen nur 40 Prozent des Gases durch Nord Stream 1 liefere, bekomme Deutschland ein Problem.

Alle aktuellen Entwicklungen können Sie in unserem Live-Blog und auf unserer Live-Karte verfolgen. Spenden für die Ukraine in Not können Sie weiterhin hier.

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85. Geburtstag – 65. Bühnenjubiläum - Karl Leister spielt am 18.6. im Rahmen der Reinickendorf Classics im Ernst-Reuter-Saal. 1957 begann er als Soloklarinettist an der Komischen Oper, 1959 bei den Philharmonikern, wo er die gesamte Karajan-Ära erlebte. Erleben Sie die absolute Klarinettenlegende noch einmal live, begleitet vom Elaia-Quartett. Mehr

Bis zur fast letzten Sekunde des letzten Moments hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) wieder gewartet, diesmal mit einer Solidaritätsreise in die Ukraine. Heute wird er in Kiew erwartet – und viele erwarten von ihm weitaus mehr, auch wichtige Stimmen der Berliner Republik.