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SPD-Bezirkspolitikerin zieht sich vollständig zurück Senatorin setzt auf autonome Autos Hunderte Sperrstunden im Tiergartentunnel

von Jessica Gummersbach
mit Margarethe Gallersdörfer und Björn Seeling
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wann waren Sie zuletzt am Checkpoint Charlie? Zugegeben, kein besonders attraktives Ausflugsziel. Eigentlich weltgeschichtlich relevant, verkommt er seit Jahren zu einer Art DDR-Disneyland mit Ramschbuden und Hütchenspielern. Versuche, das Dauerprovisorium zu beenden, sind bisher gescheitert. Gerade tut sich (mal wieder) etwas: Seit zwei Wochen läuft ein europaweiter Wettbewerb für die Gestaltung eines „Bildungs- und Erinnerungsorts“. Landschaftsplaner, Architekturbüros und Ausstellungsgestalter sollen Ideen liefern; der Bund stellt knapp 1,6 Millionen Euro in Aussicht.

Derweil gibt‘s eine neue „Attraktion“ im Kuriositätenkabinett: eine „Photobooth“ verspricht „kreative AR-Fotos“. Der Werbespruch deutet an, wohin die Reise geht: „Mach dein Spaßfoto mit Geschichte!“ Mithilfe von Augmented Reality kann man sich für 5 Euro mit einem Döner-Hut fotografieren lassen. Oder mit Sonnenbrille im Stasi-Büro. Oder mit Pelzmützen hinter der Berliner Mauer, auf der geschrieben steht „Let me out“. Dazu der Spruch: „Zu spät – die Kamera hat dich.“ „Läuft richtig gut, vor allem bei Jugendlichen“, sagt ein benachbarter Standbetreiber dem Checkpoint. „Die finden das halt lustig.“

Was der Betreiber mit der Fotobox bezweckt und wie er auf Kritik reagiert, lesen Sie heute im ungekürzten Checkpoint.  Mit der Kurzstrecke verpassen Sie außerdem, wie viele Sperrstunden es 2025 im Tiergartentunnel gab – und warum. Und nur mit einem Abo können Sie täglich Tickets gewinnen, heute zum Beispiel für einen Auftritt der Cirque-Nouveau-Compagnie „E1NZ“ aus der Schweiz. Probieren Sie es aus: Tagesspiegel Plus (inkl. Checkpoint und Bezirksnewsletter) lesen Sie mit unserem Frühlingsangebot 2 Monate für nur 2 Euro. Jetzt schnell hier das Angebot sichern!

Opinary: Spaßfotos am Checkpoint Charlie: Passt das zum Ort?

Die Berliner SPD hat zumindest einen Knoten gelöst: Bezirkspolitikerin Uta Francisco dos Santos verzichtet nicht nur auf die Bürgermeisterkandidatur in Mitte, sondern auch auf Platz 1 der BVV-Liste. Das teilten die Kreisvorsitzenden Annika Klose und Yannick Haan am Abend nach einer Vorstandssitzung mit. Man sei ihr sehr dankbar, „dass sie in dieser politisch und vor allem menschlich sehr schwierigen Situation diese Entscheidung getroffen hat“, heißt es in einem Statement.

Eine Neuwahl der Liste ist nach dem Vorstandsbeschluss nicht nötig, die Kandidierenden sollen einfach aufrücken. Eine Findungskommission muss nun einen neuen Spitzenkandidaten suchen, entscheiden soll am Ende der Vorstand – nicht wie üblich die Kreisdelegierten. Klose soll laut Teilnehmern der Sitzung jegliche Verantwortung für die Krise von sich gewiesen haben. Zudem soll sie SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach für eine angebliche Eskalation sowie den Druck verantwortlich gemacht haben, in der Personalie schnell zu einer Entscheidung zu kommen.

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Als Berliner Umweltschutzunternehmen setzen wir von ForTomorrow uns für wirksamen Klimaschutz, gesunde Wälder und Umweltbildung ein. Heute pflanzen wir gemeinsam mit einer 4. Klasse in Sachsen einen klimaresilienten Mischwald – gefördert durch die Zurich Planet Hero Stiftung.
Damit noch mehr solcher Wälder ‍entstehen können, freuen wir uns über deine Unterstützung!
 

Wie viel Auto braucht Berlin? Der Frage widmete sich am Dienstagabend ein Forum von RBB und Tagesspiegel in der RBB-Dachlounge am Theodor-Heuss-Platz. „Wir wollen dahinkommen, dass nicht jeder ein eigenes Auto benötigt“, sagte Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU). Autonomes Fahren werde dafür „der Gamechanger“. Und auch wenn man es noch nicht sieht, die Arbeiten daran laufen auf Hochtouren. Derzeit werde das Testgebiet vorbereitet, wo die Autos künftig von selbst fahren sollen. „Das wird in Spandau sein. Das wird in Reinickendorf sein und im Norden von Charlottenburg“, sagte Bonde.

Bei fahrerlosen Autos allein wollte es Verkehrsaktivisten Ragnhild Sørensen dagegen nicht belassen und forderte mehr Investitionen in ÖPNV und Radverkehr statt der Tangentialverbindung Ost. Verkehrsforscher Gernot Liedtke wiederum brachte eine City-Maut ins Spiel – und plädierte zugleich für Tempo 50 an Hauptstraßen. Wo sich eigentlich alle einig waren: Berlins Ampelschaltungen sind alles, nur nicht intelligent. Doch schlauer als heute können sie nicht werden, räumte Bonde ein. Gemeinsam mit Daten von Google hat die Senatsverwaltung versucht, den Verkehr flüssiger zu machen. Ohne Erfolg. Schuld sei das zu wenig konzentrierte Straßennetz, erläuterte Liedtke: So halten sich am Ende alle gegenseitig auf.

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Jung, talentiert und voller Leidenschaft: Ausgewählte Preisträger:innen des Landeswettbewerbs Jugend musiziert Berlin 2026 präsentieren ein mitreißendes und vielfältiges Programm von Streicher- und Bläserensembles über Klavier und Harfe bis hin zu Gesang und Beats & Rhymes.
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Es gibt Neuigkeiten zu personellen Konsequenzen rund um die mutmaßliche Vergewaltigung einer 16-Jährigen in einem Neuköllner Jugendclub: SPD und Grüne wollen in der nächsten Bezirksverordnetenversammlung die Amtsführung von Jugendstadträtin Sarah Nagel (Linke) missbilligen. Die Fraktionen werfen Nagel vor, nicht schnell genug gehandelt zu haben. Für die Stadträtin ist das gleichzeitig peinlich und das kleinere Übel: Der zuvor von der CDU eingebrachte Abwahlantrag wäre damit wohl vom Tisch. Nagel ist derweil weiterhin im offenen Konflikt mit CDU-Jugendsenatorin Katharina Günther-Wünsch und hat deren Verwaltung zur Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung aufgefordert. Günther-Wünsch hatte im Abgeordnetenhaus erklärt, gegen Nagel laufe ein „Ermittlungsverfahren“ wegen Strafvereitelung im Amt. Dieser Tatbestand kommt für eine Stadträtin aber wohl gar nicht in Frage. Fakt ist derzeit: Die Polizei ermittelt, die Staatsanwaltschaft hat den Fall noch nicht geprüft.

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Quizfrage: „Sie wollen unterhalten werden, dafür brauchen sie vor allem Kohlenhydrate.“ Wer hat’s gesagt?

A) AGH-Präsidentin Cornelia Seibeld (CDU) über Gratis-Kuchen
B) Wildtierexperte Derk Ehlert über Wespen
C) Kantinenchef des Tagesspiegels über den Speiseplan

Wenn Sie das ohne Probleme beantworten können, haben Sie gute Chancen, morgen zum „Berlinkenner des Monats April“ gekrönt und von hunderten Leserinnen und Lesern bejubelt zu werden. Am Donnerstagabend steigt die große Checkpoint-Revue, erstmals im schicken Comedyclub „Punchline“ am Potsdamer Platz. Mit dem Berlin-Rätsel zum Mitraten, der Checkpoint-Band, der legendären KIEKSTE-Show von Chef-Checkpointer Lorenz Maroldt – und mit Matze Hielscher, Gastgeber von „Hotel Matze“ und „Mit Vergnügen“-Gründer. Die allerletzten Tickets gibt’s unter diesem Link. Wir freuen uns schon sehr auf Sie! Und natürlich ist B die richtige Antwort.

Gastauftritt von Matze Hielscher bei der Checkpoint-Revue

Diese vier Artikel legen wir Ihnen heute besonders ans Herz:

+ „Erschreckendes Bild“: Neue Zahlen zeigen Ausmaß der Gewalt an Frauen in Berlin

+ Statt BASF-Besuch nur ein Videocall: Kai Wegner will Tausende Jobs retten – mit begrenztem Aufwand

+ Ruinen auf der Luxus-Insel Schwanenwerder: Berlins Gammel-Grundstücke am Wannsee

+ Warum die TU Berlin Geschichte schrieb: Acht Gründe, ihren 80. Geburtstag zu feiern

Telegramm

Bei Grünen und SPD dürfte der Kaffee heute besonders gut schmecken. Die neueste Wahlumfrage (Insa, im Auftrag von „Bild“) sieht die schwarz-rote Koalition ohne Mehrheit. Rechnerisch möglich wären dagegen Rot-Grün-Rot – oder eine Kenia-Koalition aus CDU, SPD und Grünen. Hier geht’s zu den Zahlen.

Anfang Februar stand es bereits im Checkpoint: Hauptstadtbesucher sollen künftig Müll sammeln oder sich anderweitig nachhaltig engagieren und bekommen im Gegenzug kleine Belohnungen. Details zum Pilotprojekt „BerlinPay“ sollen in den kommenden Wochen vorgestellt werden.

Am BER bleiben viele Lufthansa-Flüge weiter auf dem Boden. Ab heute werden die Flugbegleiter 48 Stunden die Arbeit niederlegen, am Donnerstag und Freitag wollen die Piloten erneut streiken.

Ab heute droht auch in den landeseigenen Vivantes-Krankenhäusern ein mehrtägiger Streik, einzelne Patienten-Termine müssen wohl verschoben werden. Die Gewerkschaft Verdi fordert, dass die Beschäftigten in den Tochterfirmen das Gleiche verdienen wie die Angestellten des Mutterkonzerns.

Update I: Berlin bekommt (doch) neue Radarfallen. Das stellte gestern ein Polizeisprecher nach der Checkpoint-Meldung zum Blitzlichtgewitter klar. Die Beschaffung von Messtechnik jeglicher Art sei fest beabsichtigt, auch neue Blitzer-Anhänger würden bestellt.

Übrigens: 53 Prozent der rund 1500 Teilnehmer unserer Umfrage behaupten, sich stets ans Tempolimit zu halten. 42 Prozent geben zu, kürzlich geblitzt worden zu sein. Sechs Prozent wollen nur mal schauen, wie die anderen abgestimmt haben.

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Dieser Leitfaden hilft, rechtliche Grundlagen zu verstehen, wichtige Verfügungen für Sie oder Ihre Angehörigen niederzuschreiben und alle notwendigen Unterlagen zu ordnen. Inkl. systematischer Checklisten, rechtsgültiger Muster für Patientenverfügungen, Verfügungen für Angehörige und Vorsorgevollmachten. Mehr erfahren

Update II: Landeswahlleiter Stephan Bröchler freute sich sehr über unseren Wahlhelfer-Appell, merkt aber an, dass der verlinkte Weg zu Anmeldeproblemen führen könnte. Falls Ihre Registrierung scheiterte, nutzen Sie bitte diesen Link. War das etwa die erste Wahlpanne?

Trotz „Speedweek“: Es blitzt so selten wie lange nicht in Berlin. Vergangenes Jahr wurden nur 105 Blitzeinschläge gezählt (Entladungen vom Himmel bis zum Boden). 2019 gab es zehnmal so viele. Laut Informationsdienst ALDIS/BLIDS ist die Blitzdichte in München fünfmal so hoch wie bei uns. Donnerwetter.

Als Alternative gibt’s Bio-Feuerwerk: Ab morgen bringen die Lyriden einen mehrtägigen Sternschnuppenschauer, der Höhepunkt wird am 22. April erwartet.

Apropos Stars: Der neue „Tribute von Panem“-Film wurde wieder teilweise in Berlin gedreht und kommt im November in die Kinos. Der neue Trailer eignet sich hervorragend für ein Suchspiel. Entdecken Sie das Olympiastadion?

Noch nicht „zu spät“: Die beste Band der Welt hat für 2027 eine Tour angekündigt. Heute um 10 Uhr startet der Online-Vorverkauf, vermutlich auch auf „Westerland“. Wer jetzt nicht weiß, um wen es geht, der ist „unrockbar“.

„Ich bin reich“ – sagt vielleicht demnächst Tom Wollnik aus Berlin: Günther Jauch wird dem 28-Jährigen bei „Wer wird Millionär?“ in der Sendung am Montag die 1-Million-Euro-Frage stellen. Mit dem Geld möchte Wollnik die Hypothek für seine Altbauwohnung tilgen (80 Quadratmeter, saniert). Den Jackpot hat er also schon geknackt.

Zitat

„Und wenn es eine Stunde dauert, wenn es zwei Stunden dauert: Die Geduld habe ich!“

Vergessen Sie das Berghain, Labubus und Döner-Croissants: Mehr als 400 Meter lang war am Dienstagabend die Schlange vor dem Gropius-Bau zur Eröffnung der neuen Schau von Marina Abramović. Und damit im Grunde selbst Performance-Kunst.

 

Kiekste

Aufkleber überall: Ampel und Schildermasten wurden hier Opfer der Sticker-Euphorie von Besuchern des Museums für Kommunikation. Den Schnappschuss machte Checkpoint-Leser Stephan Loeser an der Ecke Leipziger Straße/Mauerstraße – vielen Dank dafür! Weitere Bilder gern an checkpoint@tagesspiegel.de! Mit Ihrer Zusendung nehmen Sie aktuell an unserem Kiekste-Fotowettbewerb in Kooperation mit DASBILD.BERLIN teil.

Berliner Gesellschaft

GeburtstagDagmar Frederic (81), Sängerin und Moderatorin / Henning Harnisch (58), ehemaliger Basketballspieler, Vizepräsident von Alba Berlin / „Liebe Inge, liebste Geburtstagsgrüße – bleib gesund und fit. Deine Nachbarn Sabine & Micha“ / Happy Birthday, mein liebster Matthias! Von der Ostsee zur Nordsee und nu Oldenburg und dann geht es heute an Deinem Geburtstag auch noch in den Pott… Dabei würdest Du lieber im sonnigen, warmen Süden weilen. Egal, Hauptsache … gemeinsam. In Liebe, Dein Sonnenschein ☀️“ / „Alles Gute zum 70., liebste Petra! Leider (noch) kein Taxi ans Meer, stattdessen Glückwünsche und Herzensgrüße von Deinen drei Kreuzbergern.“

+++ Sie möchten der besten Mutter, dem tollsten Kiez-Nachbarn oder der Lieblingskollegin zum Geburtstag, den Großeltern zum Hochzeitstag oder einem Sportverein zum Jubiläum im Checkpoint gratulieren? Schicken Sie uns bis Redaktionsschluss (11 Uhr) einfach eine Mail an checkpoint@tagesspiegel.de. +++

Gestorben Maria Drews, * 21. August 1935, verstorben am 26. März 2026 / Detlef Kleinert, * 30. April 1941, verstorben am 22. März 2026 / Dr. Christian Schwarz-Schilling, * 19. November 1930, verstorben am 6. April 2026

StolpersteinMax Cronheim (*1870 in Berlin) war Kaufmann und arbeitete als Handelsvertreter. Er war verheiratet mit Pauline Levy. Das Paar hatte eine Tochter: Elvira. Am 17. August 1942 wurde Max Cronheim von den Nazis ins Ghetto Theresienstadt deportiert, seine Frau war bereits 1934 gestorben. Am 15. April 1943 wurde er dort ermordet. An Max Cronheim erinnert ein Stolperstein in der Hektorstr. 5 in Halensee.

Encore

Eine 1+ in Behörden-Kauderwelsch bekommt die Bildungsverwaltung. Der CDU-Abgeordnete Johannes Martin bat per AGH-Anfrage um eine Einschätzung zu Sonnensegeln an Schulen. Die Antwort erfordert höchste Konzentration: „An Schulstandorten, die noch nicht über einen klimatisch wirksamen Baumbestand verfügen und deren Gebäudeteile gemäß ihrer Kubatur bzw. Ausrichtung unzureichend Schatten auf den Freizeit- und Erholungsflächen spenden, sind zum Zweck der Vermeidung von Überhitzung Elemente einer wirtschaftlichen Verschattung vorzusehen.“ Das müssen selbst Deutschlehrer zweimal lesen.

Leicht verständliche Recherchen, Texte und Hinweise lieferten Anne RoggensackAnna Sophie PanickAnna ThewaltAlexander FröhlichNora Weiler und Christian Latz. Das Stadtleben stellte Antje Scherer zusammen. Jennifer Katona verschickte die Pakete in der Früh. Und morgen verteilt Stefan Jacobs Zeugnisse.

Bis bald,

Jessica Gummersbach

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