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Der Brunnen am Alexanderplatz wird bis Oktober saniert – und was dann? Heftige interne Kritik an SPD-Chef Raed Saleh Aufgeheizte Debatte um potenzielle Anti-Diskriminierungsbeauftragte Ferda Ataman

von Robert Ide
und Thomas Lippold

zunächst für alle, die von der Ukraine fordern, endlich ihren Widerstand gegen die russische Invasion aufzugeben, damit wir in Deutschland wieder unsere Wohlstandsruhe haben, hier ein Artikel, wie Menschen in den besetzten Gebieten die russische Herrschaft erleben – recherchiert von drei ukrainischen Exil-Journalistinnen beim Tagesspiegel (nachzulesen hier). Die aus dem zerbombten Mariupol entkommene Olena Gerich berichtet: „Manchmal melden sich meine Verwandten und Bekannten, die noch in Mariupol sind. Sie sagen, dass die einzige Arbeit in der Stadt jetzt darin besteht, den Schutt wegzuräumen. Darunter finden sie oft Leichen. Diese Menschen arbeiten buchstäblich für ihr Essen. Sie erhalten kein Geld, sondern nur Lebensmittel. Strom und Wasser gibt es kaum. “ Wie soll für diese Menschen ein russisch diktierter Waffenstillstand Frieden bringen?

Hier die aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit Russlands Krieg gegen die Ukraine:

+++ Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, soll bald zurück nach Kiew gehen und ins ukrainische Außenministerium in Kiew wechseln. Das berichten „Bild“ und „Süddeutsche Zeitung“. Das ukrainische Außenministerium habe dies dem Präsidenten vorgeschlagen.

+++ Die Ukraine führt nach Worten von Präsident Wolodymyr Selenskyj Gespräche mit der Türkei und den Vereinten Nationen (UN), um sich Garantien für den Export von Getreide aus ukrainischen Häfen zu sichern.

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