Die Regierende Bürgermeisterin blickt im Interview optimistisch in die Berliner Zukunft Das PCR-Test-Debakel soll durch die Beauftragung privater Unternehmen beendet werden Die Berliner*innen der Woche bekommen ihre Medaillen

Erinnern Sie sich noch an Karl Valentin? Berlins Regierende jedenfalls denkt gerne an den Ende der 1940er Jahre verstorbenen Komiker zurück: „Ich freue mich, wenn es regnet. Denn, wenn ich mich nicht freue, regnet es auch“, hatte Valentin einmal gesagt. „Da ist was dran“, sagt Franziska Giffey heute. „Es nützt doch nichts, miesepetrig zu sein. Ja, die Lage ist nicht einfach, das wissen wir alle. Trotzdem müssen wir jetzt mit Tatkraft und Zuversicht an die Aufgaben herangehen, die vor uns liegen. Das möchte ich ausstrahlen und werde das auch weiter tun.“
 
Im Interview mit Anke Myrrhe und Robert Kiesel spricht Berlins neue Optimismus-Beauftragte über ihre Regierpläne, das Pandemiemanagement („Ich denke die Beschlüsse sind maßvoll und vorausschauend“), marode Schulen („nicht überall einstürzende Neubauten“), ein neues Stadt-Image („Ich habe noch keinen getroffen, der es hip findet, wenn der Müll auf der Straße herumliegt“), Horst Seehofer, ihren Führungsanspruch („Es wäre ja schlimm, wenn ich den nicht hätte“) und das Verwaltungschaos. Eine wichtige Erkenntnis: Das Versprechen, Bürgeramtstermine wirklich innerhalb von 14 Tagen zu bekommen, soll… nunja…irgendwann eingelöst werden. „Wir werden alle Anstrengungen unternehmen, um das zu schaffen. Das ist eine unserer großen Prioritäten“, antwortet Giffey auf die große „Wann“-Frage. Das ganze Interview lesen Sie als T+-Abonnentin im Laufe des Tages auf Tagesspiegel.de (kostenloses Probeabo hier) und ab 19 Uhr im E-Paper.

„Ich freue mich, dass ich sehr schnell eine Wohnung gefunden habe und sogar Anfang Februar einen Termin beim Bürgeramt habe, um mich anzumelden“, sagt derweil Gesundheitssenatorin Ulrike Gote (Grüne).

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