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Freigabe von Astrazeneca in Berlin überfordert HausärzteGiffey und Jarasch eröffnen den WahlkampfSchauspielstars verhöhnen Corona-Maßnahmen in missglückten Videos

was bringt uns heute weiter, macht uns morgens heiter, regt uns an und nicht bloß auf? Kunst kann das, auch wenn sie in der Pandemie die Pausetaste gedrückt hält. Berlin braucht die Kultur und ihre Menschen, die uns inspirieren, während sie selbst ums Überleben kämpfen müssen. Deshalb erscheint der Tagesspiegel heute mit einer kunstvoll eingepackten Sonderausgabe zur Kunst. Wir zeigen darin exklusive Werke von Yayoi Kusama; die 92-jährige Aktionskünstlerin aus Japan gilt als weltweite Pionierin der Gegenwartskunst.

In der Ausgabe stellt die Redaktion besondere Werke der humorvollen Feministin, genialen Selbstvermarkterin und weltumspannenden Performerin aus und erzählt Geschichten vom Wagnis Kultur in der Pandemie (mein Essay dazu hier). Heute gibt’s das kleine Kunstwerk am Kiosk (Infos hier) oder im E-Paper. Wir wollen zeigen, was wir mit Schmerzen vermissen und auf was wir uns von Herzen freuen: auf Kunst und Kultur mitten in Berlin. Damit es morgen wieder heiter werden kann.

Astra für alle! Wie das Bier soll auch der Impfstoff in Berlin nicht schal werden; nun darf er von den Hausärztinnen und Hausärzten verimpft werden (Infos hier). „Unsere hocheffektiven Impfstoffe werden die Pandemie in diesem Ausmaß definitiv beenden“, sagte Impfstoff-Forscher Erik Sander von der Charité gestern beim Tagesspiegel-Talk (nachzusehen hier).

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