Leseempfehlungen

Textpartituren sind Handlungsanweisungen im weitesten Sinne, von denen die meisten zumindest einen klanglichen Bezug haben – John Cage meinte mal, man müsse sie nicht als Musik begreifen, wenn einem der Begriff Angst einflöße. Daneben gibt es grafische Partituren, dreidimensionale Notationsformen und das ganze Spektrum des Symbolischen, mit dem man Bewegungen beschreiben kann – man mache sich nur einmal bewusst, das Klang immer das Artefakt einer Bewegung ist, schon rücken Musik und Choreographie-Notation recht nahe zusammen.