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„Wir müssen vordenken, sonst ist es irgendwann zu spät.“ Im Tagesspiegel-Interview mit Deike Diening und Sascha Karberg erklärt Charité-Virologe Christian Drosten, wie sich neue wissenschaftliche Erkenntnisse für die Eindämmung der Pandemie in den kommenden Monaten nutzen lassen und betont, dass nicht nur die Wissenschaft dazu beitragen kann – denn: „Wir alle sind die Welle“.
In die Zukunft schauen kann niemand, wohl aber auf den Mars: Der rote Nachbarplanet ist derzeit nur rund 60 Millionen Kilometer entfernt von der Erde – und damit so nah, dass wir ihn mit bloßem Auge erkennen und durch ein kleines Fernrohr genauer betrachten können: „Dunkle Tiefebenen und weiße Polkappen sind sichtbar.