Umweltverband fordert Ende der Silvester-Böllerei

Jubelmail mit Anhang von meinem Kollegen Stephan Wiehler: „Die Deutsche Umwelthilfe schließt sich meiner Forderung nach einem Ende der Silvester-Böllerei an“ - in der Pressemitteilung (geht heute um 7 Uhr raus) heißt es: 5000 Tonnen Feinstaub werden Silvester freigesetzt, das entspricht 17 Prozent der jährlich im Straßenverkehr entstehenden Feinstaubmenge. Die „archaischen Böller und Feuerwerksraketen“ sollen deshalb in den Innenstädten verboten werden (in Berlin gescheitert, Begründung: unkontrollierbar), stattdessen schlägt die DHU vor, „zentrale, professionell veranstaltete Feuerwerke außerhalb der sensiblen Zonen zu veranstalten“. Wir sollten die Flughafengesellschaft mit der Sache beauftragen – Spätzünder verteilen den Feinstaub besser, und einen unsensiblen Ort mit viel Platz dafür wüssten wir auch schon (die Häuschen drum herum sind bereits mit Lärmschutzfenstern ausgestattet).