„Hört auf, in langweiligen schwarzen Outfits anzukommen“: Berliner Fetisch-Club KitKat verkündet neue Dresscode-Regeln
Schluss mit Einheits-Schwarz, Sneakern und simpler Unterwäsche: Das KitKat will mehr glitzernden Glamour und gibt sich neue Einlassregeln. Doch es gibt Ausnahmen. Von Lotte Buschenhagen und Christian Latz
Apropos Nachtleben: Wenn’s um die Frage der richtigen Outfit-Wahl für einen der hiesigen Clubs geht, lautet die Antwort häufig: Hauptsache schwarz! Das wird jetzt selbst dem KitKat zu düster. Die erste Anlaufstelle für Freunde von Lack und Leder verkündet auf Instagram einen neuen Dresscode: Wer ganz in Schwarz ankommt, den lässt der Club nicht mehr rein. „Hört auf, in langweiligen schwarzen Outfits anzukommen! Seid kreativ oder bleibt zu Hause!” Einlass gibt’s nur mit Glamour und Glitzer. Die zu erwartende Aufregung in der Berliner Clubszene folgte sofort, weshalb das KitKat noch am Dienstag präzisierte: „Kreative, schwarze Fetisch-Outfits sind offensichtlich nicht verboten und weiterhin willkommen.“ Tabu ist jedoch Unterwäschen-Garderobe oder die simple Kombination aus schwarzen Shorts und Ledergeschirr – was fast schon als neue Raver-Uniform gilt. Ob das Berghain wohl nachzieht?