Dicke Luft in der Staatsoper
Die „Vier Jahreszeiten“ standen bei der Sanierung der immer noch unfertigen Staatsoper offenbar nicht auf dem Programm – die anhaltend dicke Luft bei kalendarisch angemessenen Außentemperaturen erklärt die Pressestelle jedenfalls so: „Die Fertigstellung der Raumlufttechnik im Großen Haus sowie im Apollosaal hat bauseitig länger gedauert, deshalb ist die Feinjustierung der sehr komplexen Gebäudeautomation bei uns noch im laufenden Prozess. Erstmals auftauchende Komponenten - wie aktuell heiße Außentemperaturen - erfordern derzeit noch eine neue Regulierung. Das Klima wird sich in beiden Räumen mit der Zeit auf ein optimales Maß regulieren.“ Logo: Die nächsten „Komponenten“ (Herbst, Winter) kommen bestimmt.