Bundesanstalt bleibt hinter ihren Möglichkeiten
„Wir wollen ermöglichen, dass die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) den Ländern und Kommunen zu Zwecken der sozialen Wohnraumförderung bundeseigene Grundstücke rechtssicher und im beschleunigten Verfahren zu vergünstigten Konditionen zur Verfügung stellen kann“, heißt es großspurig im Koalitionsvertrag von Union und SPD auf Seite 107. Leider ist die Bima bisher nur bis Seite 106 gekommen: In der Sven-Hedin-Straße (und nicht nur dort) lässt sie seit Jahren eine riesige Villa leer stehen (und wertvoller werden) – auf dem Grundstück könnten locker acht Wohnungen gebaut werden.