Razzia nach Greenpeace-Farbaktion am Großen Stern

Seitdem hat sich allerdings einiges getan bei Polizei und Justiz, jedenfalls genug für eine große Razzia wegen der Greenpeace-Farbaktion am Großen Stern („Sonne statt Kohle“, 26.6.): In 29 Büros und Wohnungen suchte die Polizei nach Beweismaterial und Tatverdächtigen (19 wurden gefunden), der Vorwurf lautet u.a. „gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr“ (§ 315b StGb, maximale Freiheitsstrafe: zehn Jahre). Zahl der beteiligten Ermittler an der bundesweiten Aktion unter Führung des Berliner LKA: 190 (in Worten: Einhundertneunzig).