Vier Fragen, um sich trotz Abstandsregeln näher zu kommen
Die größte Herausforderung in diesen Tagen: trotz Abstandsregeln, Homeoffice und Besuchsverbot einander nah zu bleiben, Gedanken, Sorgen, Sehnsüchte und Wünsche zu teilen. Wir haben uns deshalb vier einfache Fragen überlegt, die Sie allen Menschen, die Ihnen lieb und wichtig sind, per Brief, per Mail, per Anruf oder Videochat stellen können. Und deshalb würden wir auch von Ihnen gerne wissen:
1) Mit welchen Gedanken wachen Sie morgens auf?
2) Was macht Ihnen die größte Sorge?
3) Wen oder was vermissen Sie?
4) Worauf freuen Sie sich?
Ihre Antworten möchten wir gerne in der kommenden Woche im Checkpoint dokumentieren – an jedem Tag bis zur Osterpause jeweils zu einer Frage. Und dann teilen auch wir mit Ihnen unsere Gedanken, Sorgen, Sehnsüchte und Wünsche. Wir freuen uns auf Ihre Mails an checkpoint@tagesspiegel.de.