Tesla-Chef Musk wollte erst nicht nach Brandenburg

Das war ein rein brandenburgisches Projekt“, posaunte Wirtschaftsminister Jörg Steinbach zum Tesla-Deal – die „FAS“ schreibt dazu: „Als Musk erfuhr, dass der Standort für die neue Tesla-Fabrik nicht etwa in Berlin, sondern in Brandenburg liege, stand die Abmachung kurz vor dem Scheitern. Man einigte sich auf die Formulierung ‚Großraum Berlin‘, um Musk zufriedenzustellen.“ In Grünheide bricht derweil Goldgräberstimmung aus – gerechnet wird aber offensichtlich auch mit dem Zuzug von Radikalen: „Nur einen ‚Steinwurf’ vom neuen Tesla-Strandort entfernt!“, lockt eine Immobilienzeige (Q: „B.Z.“).