RIN-Konzert ohne Strom

Wer RIN hört, versteht die Jugend“, schrieb das Jugendmagazin „Neon“, bevor es eingestellt wurde (wurde wohl von der Jugend nicht mehr verstanden). Ich hab’s gestern Abend überprüft, beim RIN-Konzert in der Columbiahalle, in Begleitung der Jugend. Was ich verstanden habe: Es gibt deutschen Rap, der ohne Antisemitismus auskommt – aber nicht ohne Strom: Weil der plötzlich fehlte, war nach 39 Minuten Schluss (21 Uhr 24). Auf Instagram teilte RIN anschließend mit: „Ich habe Berlin kaputt gemacht. Tut mir leid.“ Betroffen war der Bergmannkiez, zuvor hatte es Friedrichshain erwischt – und dort auch das Berghain.