Ultimatum: Kampf am Checkpoint Charlie
Die „Berliner Zeitung“ greift heute in ihrem S.1-Aufmacher („Kampf am Checkpoint Charlie“) die Checkpoint-Meldung über das Ultimatum der Firma Trockland auf: Autorin Gabriele Keller zitiert u.a. die Linken-Abgeordnete Katalin Gennburg („Diese Erpressungsversuche sind unerträglich“) und Daniel Wesener von den Grünen, der von „klassischem Baulobbyismus mit Parteibuch-Hintergrund“ spricht – gemeint ist damit der Koalitionspartner SPD: Für den Investor, der mit einer Zwangsversteigerung zum Höchstpreis droht, wenn seine Pläne nicht akzeptiert werden, machen wie berichtet als Berater die Sozialdemokraten Gabriele Thöne (Ex-Finanzstaatssekretärin) und Günter Polauke (Ex-SED-Bezirksbürgermeister) unter den Abgeordneten Druck (CP v.