Müller fordert Recht auf Arbeit
Im Oktober 2017 hatte Michael Müller in einem Beitrag für den Tagesspiegel erstmals seine Gedanken zum „solidarischen Grundeinkommen“ vorgestellt. Jetzt nimmt der Regierende Bürgermeister und Bundesratspräsident den Faden wieder auf – er fordert „Schluss mit dem bisherigen System“ und ein „Recht auf Arbeit“ (IV in der „Morgenpost“) – Städte und Gemeinden sollen Arbeitslose sozialversichert zum Mindestlohn beschäftigen, z.B. als „Schulhausmeister, Schulsekretärin, Begleiter in Bus und Bahn, Nachmittagsbetreuung für Kinder und Jugendliche“. Zu Chancen, Risiken und Nebenwirkungen heute der Dienstagskommentar um kurz nach 8 bei Radioeins.