Nicht mal beim Applaus wird etwas dem Zufall überlassen

Zwei Monate lang begeisterte die Paul-Lincke-Operette „Frau Luna“ das Publikum im „Tipi“ am Kanzleramt, gestern Abend war Schluss. Zurück blieb in der Garderobe die zweiseitige „Applausordnung“, die beweist, dass auch hier nichts dem Zufall überlassen wird. Für alle, die dachten, mit dem Lernen der eigenen Rolle im Stück sei für die Darsteller alles getan - hier der Gegenbeweis in der Originalabschrift: Auch die Applausordnung folgt einer einstudierten Choreografie…

„Ende Finale – Black – Licht, dann auflösen – ALLE zu den Zuschauern drehen, 2 Mal verbeugen (Impuls von Christoph) 

Solisten ab links und rechts – Kissen und Decke mitnehmen (Anna, Tobias, Benedikt, Thomas)

TÄNZERINNEN kommen zusammen – 1 Mal gemeinsam verbeugen

TÄNZERINNEN Hände lösen, dann von links nach rechts EINZELN verbeugen

TÄNZERINNEN 1 Mal gemeinsam verbeugen

TÄNZERINNEN hinten auf die Treppe

Solisten von rechts:

Gert verbeugen, dann rechts außen

Ades verbeugen, dann links außen

Cora rechts

Marie links

Max rechts

Thomas links

Tobias rechts

Christoph links

Benedikt rechts

Andreja Mitte

Gemeinsam 2 Mal – Andreja gibt den Impuls

Andreja löst auf – dann Zugabenposition

ZUGABE

Schlussbild Zugabe – Black – Licht an – Lösen und ALLE auf dem Platz 2 Mal verneigen

Auf Orchester zeigen

Rückwärts auflösen in einer Reihe hinterm Bett

Orchester alleine, dann in die Reihe

1 Mal ALLE verbeugen (Mitte gibt Impuls)

Zügig ab, in der Mitte teilen

Wieder aufkommen, vordere Bühnenkante im Halbrund (Mitte gibt Impuls)

Dann ab

ENDE“

Vorhang, bitte – und dann weiter zur…