Neukölln gibt Kampf gegen Falschparker vor Moscheen auf

Ein Aprilscherz zum Parken auf Gehwegen (hier zu sehen) funktioniert in Neukölln jede Woche – Bürgermeister Hikel teilt mit: „Anlässlich der Freitagsgebete kommt es vor Moscheen zu schwerwiegenden Verkehrsstörungen. Die bisherigen Erfahrungen haben jedoch gezeigt, dass eine Überwachung des ruhenden Verkehrs und Ahndung bei Verstößen kaum eine nachhaltige Wirkung zeigt.“ Tja, da kann man wohl nichts machen, oder? Doch, na klar: Hikel verspricht: „Das Bezirksamt wird sich weiterhin um einen intensiven Dialog mit den jeweiligen Moscheen bzw. dem Imam und den Gläubigen bemühen, um eine nachhaltige Lösung zu finden.“ Manchmal hilft in Berlin eben nur noch beten.