Wohnraum: Geringverdiener müssen mehr zahlen
Weniger erfreulich, allerdings auch wenig überraschend ist das, was die Humboldt-Uni und das University College in London herausgefunden haben: Im Verhältnis zu ihrem Einkommen zahlen Geringverdiener immer mehr für Wohnraum - Gutverdiener dagegen immer weniger. Und eine steigende Zahl von Berlinen kann sich gar keine Wohnung mehr leisten: Die Zahl der Wohnungslosen in der Stadt hat sich seit 2015 mehr als verdoppelt. 37.000 Menschen sind offiziell in Not- und Gemeinschaftsunterkünften untergebracht (Q: rbb-Inforadio unter Berufung auf Zahlen des Senats).