Linken-Politiker fordern „solidarischen echten Lockdown“
Von Locke down zurück zum Lockdown: In einem Beitrag für den Tagesspiegel fordern die Linken-Politiker Sören Benn (Bürgermeister von Pankow) und Tobias Schulze (MdA und Vize-Landesvorsitzender) „einen solidarischen echten Lockdown“. Ihre Erkenntnis: „Es ist zu spät für Halbherzigkeiten“. Der zentrale Absatz:
„Infektionsschutz ist eine gesellschaftliche Aufgabe, nicht nur eine individuelle. Zwingt die Menschen nicht in Bahnen und Busse, nicht in Großraumbüros oder Fabrikhallen oder zu Höchstleistungen im Homeoffice. Keine Reisen und keine Einreisen ohne Test und nachfolgende, amtlich kontrollierte Quarantäne. Alles, was nicht für den täglichen Bedarf notwendig ist, muss jetzt nicht produziert, transportiert und gehandelt werden.“
Den vollständigen Beitrag finden Sie hier. Aber was ist nicht notwendig für den täglichen Bedarf? Und wer entscheidet das? Wer kontrolliert's? Und überhaupt: Was meinen Sie?