Wo gibt's Pommes für fünf Euro?
Von einem bedrückenden Ausflug an einen ungenannten Berliner See berichtet im „Spiegel“-Newsletter Dirk Kurbjuweit. In einem ebenfalls ungenannten Biergarten beobachtet der stellvertretende Chefredakteur, wie zwei Jungs für zwei Portionen Pommes zehn Euro zahlen müssen: „Entsetzen im Gesicht der Mutter, Entsetzen über den unverschämten Preis, aber wohl auch Entsetzen darüber, dass nun Geld fehlt, weil der Etat so klein ist.