U2-Desaster am Alexanderplatz: Covivio will Plan vorlegen

Hurra! Das Immobilienunternehmen Covivio hat das absolute Minimum geleistet: Schon nächste Woche will die Firma ein Konzept zur Behebung der Schäden am U2-Tunnel vorlegen. Wegen einer Hochhausbaustelle am Alexanderplatz waren die Tunnelröhren abgesackt. Die U2 bleibt bis mindestens August unterbrochen. Was tun? Helfen könnten zusätzliche Busse oder Straßenbahnen zwischen der City und Pankow – wobei Busse ohne separate Spuren auch nur im Stau steckenbleiben würden. Die BVG verkündet auf Checkpoint-Anfrage „das klare Ziel, die Situation für unsere Fahrgäste in diesem Bereich zu verbessern“. Details nennt sie nicht, aber nachdem der Investor nun wenigstens – Achtung! – „eine Zeitschiene auf den Tisch gelegt hat“, könne man immerhin planen. Und zwar „mit Hochdruck“.