Die AfD zieht erstmal doch nicht nach Spandau

Am Montag hat der Tagesspiegel berichtet, dass die AfD ein Haus auf dem Gelände des ehemaligen Kriegsverbrechergefängnisses in Spandau kaufen oder mieten und als Parteizentrale nutzen möchte. Da verwies der Eigentümer noch auf Vertraulichkeit. Gestern teilte Stefan Klingsöhr dann mit: Es werde keinen Deal mit der AfD geben.

Einer, der deswegen aufatmen wird, ist CP-Leser Michael B.