Dienstpläne sorgen für Ärger bei der BVG
Wegen nicht abgestimmter Dienstpläne für die Tram ist das Verhältnis zwischen BVG und Personalrat entgleist – die Arbeitnehmervertretung will dem „rechtswidrigen Treiben“ per Einstweiliger Anordnung „ein Ende bereiten“. Unternehmenssprecherin Petra Reetz reicht die Schuld an den „chaotischen Zuständen“ (P-Rat) weiter an die nicht funktionierende Verkehrslenkung (Berlins beliebteste Behörde): „Wenn wir nicht wissen, wo die Straßenbahnen entlangfahren werden, können wir auch keine Dienstpläne machen.“ Das geht den Chefs der Kunden der BVG übrigens auch so. (Q: „ND“, Mail des Personalrats via Nicolas Šustr).