Ärger nach dem CSD

Nach dem CSD (65.000 waren dabei) gibt es intern wegen der Orga mächtig Ärger – der allerdings als „konstruktive Kritik“ verstanden werden soll. In einer Mail wird den Veranstaltern die mangelhafte Trennung der Fußgruppen vorgeworfen: „Das hätte echt schief gehen können!“ Auch die Polizei hatte Schwierigkeiten, die Vorschriften zu Masken und Abstand durchzusetzen. Vor allem am Nollendorfplatz ballte es sich nach dem Ende des Zugs. In der Hasenheide lösten Einsatzkräfte später eine Anschlussparty auf. Bei einem homophoben Angriff im James-Simon-Park in Mitte wurde ein Teilnehmer schwer verletzt.