Ärger nach dem CSD
Nach dem CSD (65.000 waren dabei) gibt es intern wegen der Orga mächtig Ärger – der allerdings als „konstruktive Kritik“ verstanden werden soll. In einer Mail wird den Veranstaltern die mangelhafte Trennung der Fußgruppen vorgeworfen: „Das hätte echt schief gehen können!“ Auch die Polizei hatte Schwierigkeiten, die Vorschriften zu Masken und Abstand durchzusetzen. Vor allem am Nollendorfplatz ballte es sich nach dem Ende des Zugs.