Zustand der Berliner Wälder dramatisch verschlechtert

Der Zustand der Berliner Wälder ist nach zwei trockenheißen Sommern äußerst holzklassig: Nicht einmal mehr jeder zehnte Baum gilt als völlig gesund. Im Vorjahr war es noch gut ein Viertel. Bei Buchen und Eichen ist sogar jeweils mehr als die Hälfte des Bestandes deutlich geschädigt, bei den Kiefern als nach wie vor häufigster Berliner Baumart rund ein Viertel. Nach dem „Jahrhundertsommer“ 2003 brauchte der Wald gut zehn Jahre, um sich von der monatelangen trockenen Hitze zu erholen. Erfahrungen mit zwei aufeinanderfolgenden Rekordsommern gibt es bisher nicht, Befürchtungen allerdings schon. Wenn Sie also mal wieder in den Regen geraten, wissen Sie: Es ist für einen guten Zweck.