Reinickendorf: Gedenkfeier für behördlich bestattete Menschen

Vor ein paar Wochen hatte der Checkpoint mehrmals angeregt, regelmäßig und namentlich derjenigen Menschen zu gedenken, die behördlich (und damit sonst anonym) bestattet werden. Doch was anderswo funktioniert, (z.B. in Köln), scheiterte in Berlin natürlich erstmal wieder – und zwar nicht an den Sargträgern, sondern an den Bedenkenträgern, der partei- und verwaltungsübergreifend größten Fraktion der Stadt.