„Das Coronavirus kennt keine Grenzen“ – Ausnahme Spielplatz

Das Coronavirus kennt keine Grenzen, etwa zwischen Bundesländern, deshalb ist ein weitgehend harmonisiertes und einheitliches Vorgehen das Ziel“, sagte Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) am Dienstag. Um dann – anders, als von der Bunderegierung empfohlen und anders, als von fast allen Bundesländern umgesetzt – die Offenhaltung der stadtweit 1.900 Spielplätze zu verteidigen. „Ich denke, mit Kindern kann man reden“, sagte Kalayci. Mit dem Virus kann man das eher nicht. Und wer am Dienstag draußen war, hat gesehen: Berlins Spielplätze sind voll. Außer in Mitte, da sind sie geschlossen. Wünschenswert wäre ein „harmonisiertes und einheitliches Vorgehen“ – im Land, wie im Bund.