Senat beschließt Zukunftspakt
Nach der verunglückten Senatsklausur vom Wochenende hat sich die Landesregierung gestern doch noch auf einen „Zukunftspakt Verwaltung“ verständigt – verbessert werden soll mittelfristig die „gesamtstädtische Steuerung“ (z.B. durch eine Richtlinienkompetenz der Bezirksbürgermeister), außerdem kündigten Michael Müller, Klaus Lederer und Ramona Pop an, innerhalb eines Jahres den Antragsstau bei Unterhaltsvorschuss und Elterngeld abzubauen. Basis dafür soll eine zügige Digitalisierung der Verwaltung und ein Qualitätssprung beim Personalmanagement sein. (Ronja Ringelstein: „In einem Jahr wird alles besser.“)