Das BER-Desaster – mal positiv gesehen
Apropos Fliegen: Alena Schröder suchte für das „SZ“-Magazin im BER-Desaster „endlich das Positive“ – und fand („weil Wut auch nicht weiterhilft“) u.a. folgendes:
„Die Berliner sind von großer Gleichmut, was den BER betrifft, sie sind ohnehin nicht an funktionierende Infrastruktur gewöhnt und hoffen, dass die provinzielle Currywurst-Atmosphäre des aktuellen Flughafens Schönefeld und die katastrophale Anbindung des Flughafens Tegel an den Berliner ÖPNV den Strom von Easyjet-Touristen noch einigermaßen begrenzen wird. Und wenn nicht, dann ist doch wenigstens jeder Berlinbesucher, der mit dem Flugzeug anreist, schon mal darauf eingestimmt, mit welcher Begeisterung man in dieser Stadt Touristen empfängt.“
… und dann geht’s ja gleich weiter mit dem tollen Tegel-Bus der BVG – Martin Nejezchleba hat sich für die „Morgenpost“ reingequetscht und einen Profitipp von Flugbereiter Robert mitgebracht: „Nie mit dem Fahrer streiten.“ Logo - der Koffer passt so oder so nicht rein.