Das BER-Desaster – mal positiv gesehen

Apropos Fliegen: Alena Schröder suchte für das „SZ“-Magazin im BER-Desaster „endlich das Positive– und fand („weil Wut auch nicht weiterhilft“) u.a. folgendes:

„Die Berliner sind von großer Gleichmut, was den BER betrifft, sie sind ohnehin nicht an funktionierende Infrastruktur gewöhnt und hoffen, dass die provinzielle Currywurst-Atmosphäre des aktuellen Flughafens Schönefeld und die katastrophale Anbindung des Flughafens Tegel an den Berliner ÖPNV den Strom von Easyjet-Touristen noch einigermaßen begrenzen wird.