Arbeitssenatorin will Covid-19 als Berufskrankheit anerkennen
Weil gerade die Zeit der Briefe ist, hat Arbeitssenatorin Elke Breitenbach (Linke) zu Stift und Papier gegriffen und einen Brief an Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) geschrieben. Darin setzt sie sich dafür ein, Covid-19 in zahlreichen Branchen als Berufskrankheit anzuerkennen. Für schwere Folgen einer Infektion mit dem Coronavirus wären dann nicht nur die Krankenkassen, sondern auch die Berufsgenossenschaften zuständig, die für mögliche Reha- oder Rentenkosten aufkommen müssten. Beschäftigte von Kitas, Supermärkten oder Lieferdiensten könnten profitieren. Eine Antwort steht noch aus. Mit freundlichen Grüßen.